Bedienung

Benutzeroberfläche und Besonderheiten

Sidebar

Die Benutzeroberfläche von ZePrA ermöglicht durch ihre praktische Sidebar einen schnellen Zugriff auf alle Module. Bewegen Sie die Maus einfach über das Home-Symbol an der linken Seite und wählen Sie das entsprechende Modul aus.

Die farbige Leiste unter der Titelzeile zeigt das Werkzeug, das Sie gerade verwenden.

Auto Setup

Auto Setup

Erstellen Sie neue Workflows mit dem Auto-Setup-Wizard

Konfigurationen und Übersicht

Übersicht

Wechseln Sie in die Übersicht (Hauptfenster), um Warteschlangen, offene Jobs und bearbeitete Jobs einzusehen

Konfigurationen

Passen Sie die Einstellungen für Ihre Jobs an

Warteschlangen

Verwalten Sie Ihre Warteschlangen

Werkzeuge

Sonderfarben-Report

Überprüfen Sie die Sonderfarbenkonvertierung bereits vor dem Druck

SaveInk-Report

Informationen zur Farbersparnis

ICC-Profile extrahieren

Extrahieren Sie ICC-Profile und Ausgabebedingungen aus Bild- und PDF-Dateien

Globale Einstellungen

Sonderfarben-Bibliotheken

Verwalten Sie Ihre Bibliotheken und bearbeiten Sie Sonderfarben

Gradationen

Erstellen Sie Tonwertkorrekturkurven

Profilzuweisungen

Verwenden Sie vorhandene DeviceLinks für Dateikonvertierungen

Menüleiste

Navigation

Navigieren Sie mit Hilfe der Shortcuts im Menü einfach und bequem durch alle ZePrA-Module.

 

Die wichtigsten Module können über Shortcuts aufgerufen werden.

 

Werkzeuge

ZePrAs Werkzeuge-Menü

Auto Setup
Ruft den Auto-Setup-Wizard auf.

Konfigurationen exportieren und importieren
Zum Speichern kompletter Konfigurationen mit Einstellungen für Hotfolder und verwendeten ICC-Profilen. Alle Voreinstellungen können so auf ein anderes System übertragen werden (zum Beispiel im Falle einer technischen Störung auf dem aktuellen System). Zusätzlich können Konfigurationen so zwischen verschiedenen Standorten ausgetauscht und übernommen werden.

Beim Exportieren und Importieren von Konfigurationen, wird die Verknüpfung der Konfiguration mit einer Warteschlange berücksichtigt. Wenn also eine Konfiguration importiert wird, die einer Warteschlange zugewiesen ist, die bereits existiert, wird die neue Konfiguration mit der vorhandenen Warteschlange verknüpft.

Konfigurationen exportieren: Öffnet das Fenster Umgebungssicherung.
Wählen Sie die Konfiguration(en), die Sie exportieren möchten durch Aktivieren der entsprechenden Checkbox(en).

Auswahl von Konfigurationen zum Exportieren

Komplette Einstellungen exportieren: Exportiert alle Konfigurationen inklusive der verwendeten ICC-Geräte und DeviceLink-Profile. Falls Sie Profilzuweisungen und Sonderfarben-Bibliotheken gleich mit exportieren wollen, aktivieren Sie die entsprechenden Checkboxen.

Exportieren aller Konfigurationen. Profilzuweisungen und Sonderfarben-Bibliotheken können gleich mit exportiert werden.

ICC-Profile exportieren: Exportiert alle verwendeten ICC-Geräte- und DeviceLink-Profile der ausgewählten Konfiguration(en).

Profilzuweisungen exportieren: Exportiert alle Einstellungen inklusive der Profiltabellen, die unter Profilzuweisungen erstellt wurden. DeviceLink-Profile, die mit SmartLink erstellt wurden, werden nicht exportiert.

Sonderfarben-Bibliotheken exportieren: Exportiert alle Sonderfarben-Bibliotheken einschließlich der Einstellungen.

Klicken Sie auf OK und Sichern Sie nach Eingabe eines Dateinamens die *.CCF-Datei mit den Konfigurationen und ICC-Profilen. Anschließend öffnet sich das Fenster Information mit Hinweisen zu den Lizenzbestimmungen beim Importieren und Exportieren von ICC- und DeviceLink-Profilen.

Hinweise zu den Lizenzbestimmungen

Konfigurationen importieren

  1. Wählen Sie eine zuvor exportierte oder anderweitig bereitgestellt *.CCF-Datei. Das Fenster Konfigurationen importieren wird geöffnet.

    Auswahl von Konfigurationen zum Importieren

     

  2. Unter Gewünschter Basis-Ordner geben Sie an, wo der Hotfolder nach dem Import der Konfiguration erstellt werden soll.
  3. Ein Klick auf OK ermöglicht den direkten Zugriff auf die Konfigurationen.

Importierte Konfigurationen sind inaktiv, bis sie im Fenster Job- und Warteschlangenübersicht aktiviert werden.

Durch das aktivieren der Checkbox Pfade aus importierter Datei verwenden werden die ursprünglichen Hotfolder-Pfade jeder Konfiguration beibehalten.

Konfigurationen, die bereits vorhanden sind, werden mit einem (*) gekennzeichnet. Um zu verhindern, dass eine solche Konfiguration importiert wird und die vorhandene überschreibt, deaktivieren Sie die entsprechende Checkbox der Konfiguration.

ICC-Profile extrahieren
Extrahiert das eingebettete Profil aus Bildern, sowie den Output Intent aus PDF/X-Dateien. Das extrahierte Profil kann anschließend an einem beliebigen Ort gespeichert werden.

DeviceLink-Profile installieren
Ruft den DLS-Manager auf. Mit dem DLS-Manager lassen sich DeviceLink-Sets (DLS) installieren und aktualisieren. Lizenzschlüssel für die benötigten Sets können Sie bei Ihrem ColorLogic-Händler erwerben. Mit einer Demo-Installation können alle oder einzelne Sets mit installiert und ausprobiert werden. Beachten Sie jedoch, dass mit einer permanenten Lizenz für ZePrA die während einer Demo installierten Profile nicht mehr genutzt werden können. Falls Sie die Profile weiter nutzen wollen, müssen Sie erworben werden.

SaveInk-Report
Der SaveInk-Report gibt eine detaillierte Übersicht über die Farbersparnis aller SaveInk-Warteschlangen und der verarbeiteten Jobs.

Sonderfarben-Report
Der Sonderfarben-Report zeigt, welche Ergebnisse bei einer Sonderfarbenkonvertierung in Bezug auf deltaE00, deltaE76 und der Separation in die Prozessfarben erzielt werden. So wird es möglich, die Genauigkeit der Sonderfarbenkonvertierung schon vor dem Druck zu prüfen und bereits im Vorfeld zu ermitteln, wie Sonderfarben (zum Beispiel Pantone®-Farben) in spezifischen PDF- und Bilddateien von ZePrA konvertiert werden.

Sonderfarben iterieren
Grundsätzlich berechnet ZePrA bereits die bestmögliche Farbkonvertierung basierend auf dem festgelegten Zielprofil. Allerdings divergieren Drucker, Tinten und Papiere mit der Zeit, so dass es immer einige Abweichungen von dem Zustand gibt, in dem der Drucker profiliert wurde. Bei der Sonderfarben-Iteration wird zunächst gemessen, wie konvertierte Sonderfarben im aktuellen Zustand des Druckers tatsächlich gedruckt werden, anschließend werden dann die deltaE2000-Werte optimiert. Der Iterations-Report gibt an, welche Farben verbessert werden und wo Beschränkungen aufgrund des Farbumfanges oder der Sonderfarben-Berechnungsmethode auftreten, so dass Farben nicht weiter optimiert werden können, oder, ob zusätzliche Iterationsschritte empfohlen werden.

Help

 

ZePrAs Hilfe-Menü

Was ist neu?
Führt zur Internetseite mit den Neuerungen und Fehlerkorrekturen in ZePrA (benötigt eine Internetverbindung).

Online-Hilfe
Führt direkt zur Online-Hilfe (benötigt eine Internetverbindung).

Quick Start Guide
Führt zur Download-Seite des Quick Start Guides (benötigt eine Internetverbindung).

CLI-Dokumentation (CLI: Command Line Interface)
Führt zum CLI-Handbuch (im PDF-Format).

readme.txt
Enthält die Release Notes mit Kurzinformationen zu den neuesten Änderungen.

Support-Daten speichern
Erstellt eine komprimierte Textdatei, die wichtige Informationen für den Support enthält. Diese Support-Daten können Sie an Ihren ColorLogic-Vertriebspartner versenden, um kompetente Unterstützung zu erhalten. Die dafür benötigten Daten umfassen Informationen über das verwendete Betriebssystem, die ZePrA-Log-Datei, allgemeine Voreinstellungen und Einstellungen zum Zeitpunkt des Problems.

Ereignisprotokoll
Zeigt die Ereignisse (Events), die bei der Nutzung von ZePrA aufgetreten sind. Viele Aktionen werden für Anwender unsichtbar im Hintergrund ausgeführt, zum Beispiel aus Performance-Gründen oder zur Verbesserung des Benutzererlebnisses. So werden Konfigurationen oder Sonderfarben-Bibliotheken, die mit der Funktion Automatischer Import ausgetauscht wurden, automatisch und ohne Hinweis aktualisiert oder hinzugefügt. Ebenso werden hinzugefügte oder aktualisierte SmartLink-Presets im Hintergrund geladen. Eine weitere Hintergrundaktion ist das automatische Anhalten und Starten von Warteschlangen, falls diese aufgrund von Netzwerk- oder anderen Problemen temporär nicht erreichbar sind. Das Ereignisprotokoll enthält solche und weitere Informationen mit dem genauen Zeitpunkt des Auftretens. Auch das Starten und Beenden des Programms wird protokolliert.

Prüfe auf Aktualisierung
Überprüft, ob eine neue Programmversion verfügbar ist (benötigt eine Internetverbindung).

Aktiviere automatische Updateprüfung: Wenn diese Checkbox aktiviert wurde, prüft ZePrA beim Programmstart, bzw. einmal täglich, ob eine neue Version zum Download bereit gestellt wurde.

Wenn eine neue Version gefunden wird, kann sie über die im Fenster angegebenen Download-Links (für macOS bzw. MS Windows) heruntergeladen werden.

Die wichtigsten Neuerungen sind kurz im Fenster beschrieben, eine detaillierte Beschreibung der neuen Funktionen finden Sie im verlinkten “Was ist neu in ZePrA?”.

 

Prüfe auf Aktualierung: Neue Versionen können über die Download-Links direkt heruntergeladen werden

 

Registrierung
Hier können Sie Ihre Lizenzen laden und aktivieren, eine Demolizenz anfordern, oder weitere Informationen zu Ihren Lizenzen einsehen.

Besonderheiten

Drop-down-Menüs
Alle Drop-down-Menüs mit Profilen fungieren auch als Suchfelder. Tippen Sie einfach einige Buchstaben des gewünschten Profils ein und nur die Profile, die diese Buchstaben enthalten, werden im Drop-down-Menü angezeigt. Um ein Profil auszuwählen klicken Sie es einfach an.

Alternativ können Sie das Drop-down-Menü auch wie gewohnt mit dem Pfeil auf der rechten Seite öffnen und ein Profil aus der Liste wählen.

Kontextmenüs
Mit einem Rechtsklick auf einen Eintrag einer Tabelle öffnet sich ein für die jeweilige Tabelle spezifisches Kontextmenü mit nützlichen Werkzeugen.

Problembehandlung
ZePrA überprüft alle Einstellungen automatisch auf Fehler und Inkonsistenzen, wie zum Beispiel fehlende Profile oder falsch gesetzte Rendering Intents. Im unteren Bereich des Fensters erscheint dann eine Warnmeldung, die das Problem kurz beschreibt und eine Lösung anbietet. Sie können dann entscheiden, ob Sie den Fehler ignorieren oder automatisch von ZePrA beheben lassen möchten.

Softproofing
Zeigt eine echtfarbige Darstellung Ihrer Dateien auf dem Monitor. Auch überdruckende Elemente und Transparenzeffekte werden berücksichtigt. Weitere Informationen über das integrierte Softproofing finden Sie im Tutorial Softproofen von PDF-Bilddaten.