Gradationen

Gradationskurven in ZePrA erstellen und anwenden

Gradationen erstellen

Die Verwendung von Gradationskurven er-möglicht es Ihnen, Ihre Druckdaten optimal für die Ausgabe vorzubereiten. So können Sie beispielsweise Tonwertkorrekturen kurz vor dem Druck anpassen und die Wiedergabe innerhalb eines Druckstandards sicherstellen.

Klicken Sie in der Sidebar auf das Grada-tionen-Symbol und das Fenster Gradations-kurven erstellen öffnet sich. Hier können Sie Gradationskurven anlegen und später unter Konfigurationen – Gradationen sowohl auf CMYK- als auch auf Sonderfarbkanäle anwenden.

Gradationskurven verwalten

Neue Kurve erstellen

Mit der Verwendung von Gradationskurven schließt sich der Kreis der Datenaufbereitung für den Druck. Nahezu jeder Druckprozess verlangt kurz vor Drucklegung eine Druckkennlinie, die im RIP des Platten-belichters hinterlegt wird. Diese Druck-kennlinie dient in erster Linie dazu, Druckstandards einzuhalten und Unwägbar-keiten im Druckprozess, bedingt durch eine Vielzahl von Druckparametern, nicht zuletzt auch durch Bedruckstoff und Farbe, auszugleichen. Diese Druckkennlinien können mit ZePrA auch direkt in die zu konver-tierenden Daten eingerechnet werden. Im Anschluss muss bei der Belichtung der Daten nur noch eine lineare Umsetzung in der RIP-Software des Belichters erfolgen.

Neue Gradationskurven anlegen

Im Fenster Gradationskurven verwalten können Sie mit Neu neue Kurven anlegen und bestehende Duplizieren oder Löschen. Neue Kurven lassen sich im Bedienfeld Kurvendesign entweder über das Anklicken und Bewegen der angezeigten Kurve mit dem Mauszeiger oder über die Eingabe von Werten ändern. Wenn Sie Prozentwerte in die Felder Eingabe und Ausgabe eingeben wollen, müssen Sie zuerst einen Ankerpunkt in der Kurve durch Klicken in die Kurve erstellen, auf den sich die eingegebenen Werte auswirken. Mit dem X-Button können Sie einen selektierten Ankerpunkt löschen.