CIE-Konvertierung

CIE-Konvertierung: Der Beobachter kann von 2 Grad auf 10 Grad geändert werden. Die Standard-Beleuchtung D50 kann im Drop-down-Menü Beleuchtung geändert werden. Typischerweise werden Druckerprofile für eine Abmusterungs-Lichtart von D50 erstellt.

Resultierende Datei: Die Verwendung der CIE-Konvertierung resultiert in einer Messdatei, die nur Lab-Werte enthält. Spektrale Daten werden mit der eingestellten Beleuchtung und dem gewählten Beobachter nach Lab konvertiert. Anschließend können Sie Profile mit dieser Datei erstellen.

Hinweis: Wenden Sie das CIE-Konvertierung Werkzeug wegen der Lab-Datenkonvertierung als letzten Schritt an.

Das Drop-down-Menü Beleuchtung enthält mehrere Optionen.

Wählen Sie eine der voreingestellten Beleuchtungsarten, Kelvin, XYZ oder Emission. Werte können auch manuell eingetragen werden.

Emission: Wählen Sie spektral gemessene Emissionsdaten einer spezifizierten Lichtquelle, indem Sie diese laden oder per Drag-and-drop einer CxF3- oder Textdatei auf die Auswahl ziehen. ColorAnt kann auch Daten (den Weißpunkt) aus einer Messdatei extrahieren und diese Werte anzeigen.

Beispiel: Mögliche Anwendungen sind zum Beispiel Fotos in einer Galerie unter Glühlampenlicht (entspricht in etwa Lichtart A) oder Displays unter einer Messebeleuchtung zu simulieren, wo die Beleuchtung aus fluoreszierendem Licht besteht.

Wichtig: Die CIE-Konvertierung kann nur mit spektralen Daten verwendet werden.

Wählen Sie dazu eine der drei vordefinierten Lichtarten aus, oder geben Sie die gemessene Lichtart als Kelvin-Wert oder als XYZ-Wert manuell ein. Darüber hinaus können Sie auch einfach eine Messdatei (TXT- und CxF3-Datei) des gemessenen Lichts auf das Wertefeld ziehen. Alternative wählen Sie zur Auswahl einer spektralen Lichtmessung im Drop-down-Menü den Eintrag Emission aus und wählen im anschließenden Dialog Ihre Messdatei.

Mehrfachmessung der gleichen Lichtquelle: Wenn mehrfache Messungen in einer Messdatei voriegen, dann verwenden Sie zum Mitteln am besten das Redundanzen-Werkzeug, speichern die Datei ab und verwenden sie dann als Emission im Werkzeug CIE-Konvertierung.