Individuelles Chart

Erstellen eines eigenen, frei konfigurierten Testcharts

Erstellen eines individuellen Testcharts

Überblick

Um ein individuelles Testchart zur Profilerstellung für alle von CoPrA unterstützten Farbräume zu erstellen, wird zuerst eine Referenzdatei mit den entsprechenden Gerätefarbwerten benötigt. Mit dem Werkzeug Individuelles Chart kann man diese Referenzdatei erstellen.

Folgende Farbräume werden unterstützt:

  • Grau, RGB, CMYK
  • 1CLR, 2CLR, 3CLR, 4CLR, 5CLR, 6CLR, 7CLR (mit ColorAnt L-Lizenz)

In weiteren Schritten erstellen Sie aus dieser Referenzdatei mit dem Werkzeug Chart exportieren eine TIFF-, PDF- oder PSD-Datei, die Sie auf Ihrem Drucksystem ausgeben und danach mit dem Messen-Werkzeug mit einem Spektralphotometer vermessen.

Das Werkzeug Individuelles Chart ermöglicht das Erstellen verschiedener Testcharttypen, die Sie über das Drop-down-Menü Modus auswählen. Die folgenden Einstellungen stehen zur Verfügung:

  • Profilierung: Zum Erstellen typischer Testcharts für die Druckerprofilierung.
  • FlexoProfilierung: Ist dem Profilierungsmodus ähnlich, allerdings werden mehr Patches in den Lichterbereichen generiert, um das Verhalten von Flexodruckern besser abzubilden.
  • Profilupdate: Generiert Testcharts mit der minimalen Anzahl an Patches für die Aktualisierung von Druckerprofilen. Die erstellten Testcharts können dann in CoPrAs Werkzeug Aktualisierung verwendet werden.
  • Linearisierung: Erstellt Testcharts für die Linearisierung, die nur aus Patches der Primärfarben bestehen.

Referenzdateien für die Farbräume Grau, RGB und CMYK erstellen

Für das Erstellen von Referenzdateien stehen je nach Farbraum unterschiedliche Einstellungen zur Verfügung. Zum Erstellen von Multicolor-Referenzdateien ist zusätzlich eine kostenpflichtige Multicolor-Lizenz erforderlich.

  1. Sie haben die Möglichkeit, Referenzdateien mit oder ohne Linearisierung der Primärfarben zu erstellen.
    Hinweis: Eine Linearisierung ist immer dann sinnvoll, wenn sich das Drucksystem extrem unkooperativ verhält und zum Beispiel Farben sehr dunkel wiedergibt, weil der Tonwertzuwachs extrem hoch ist. Eine Linearisierung würde die Farbfelder dann optimal für dieses Drucksystem verteilen. Zudem verwendet ColorAnt eine möglichst glatte und homogene Linearisierung, um Unebenheiten in der Verteilung der Farbfelder im Testchart zu vermeiden.
  2. Wenn Sie ohne Linearisierung arbeiten möchten, öffnen Sie das Werkzeug Individuelles Chart und wählen den Farbraum aus dem Drop-down-Menü.
    Hinweis: Sie benötigen keine gesonderte Linearisierung wenn Sie bereits eine Kalibrierung durchgeführt haben, zum Beispiel mit einem RIP, oder eine CtP-Kurve hinterlegt haben oder das Drucksystem im linearen Modus keine negativen Auffälligkeiten im Ausdruck zeigt.
  3. Wenn Sie mit zusätzlicher Linearisierung arbeiten wollen benötigen Sie eine Messwertdatei eines Linearisierungs-Testcharts, das Sie zuvor auf dem Drucksystem ausgegeben und mit einem Spektralphotometer vermessen haben. Laden Sie diese Messwertdatei in ColorAnt, bevor Sie das Werkzeug Individuelles Chart öffnen.
    Hinweis: Sie können über die Modus-Einstellung Linearisierung ein eigenes Chart erstellen oder vordefinierte Daten verwenden (unter Datei/Vordefinierte Daten). Für CMYK-Systeme können Sie zum Beispiel die Datei Linearization-CMYK-v1.txt (siehe Screenshot) verwenden und für ein 5-farbiges CMYK+X-Druckverfahren die Referenzdatei Linearization-5CLR-v1.txt.
  4. Wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Farbraum die zuvor geladene Messwertdatei des Linearisierungs-Testcharts. ColorAnt erkennt dabei den Farbraum automatisch und zeigt diesen an. Eine Information zur Linearisierung wird ebenfalls angezeigt.
  5. Wählen Sie die Art des benötigten Testcharts aus dem Drop-down-Menü Modus.
  6. Legen Sie die Anzahl Farbfelder fest. Die Anzahl bestimmt, wie fein oder grob abgestuft der Gerätefarbraum mit Farbfeldern ausgefüllt wird. Orientieren Sie sich bei der Anzahl an Faktoren, wie dem vorhandenen Platz auf dem Bogen/Papier, der gewünschten Genauigkeit der Charakterisierungsdaten und den Eigenarten des Drucksystems. Es gibt drei Voreinstellungen für die Anzahl an Feldern: Groß, Mittel und Klein, sowie die Einstellung Benutzerdefiniert, mit der die Anzahl selbst festgelegt werden kann.
    Hinweis: Das Werkzeug ist so optimiert, dass auch bei wenigen Farbfeldern bereits die wichtigsten Bereiche für die Profilierung abgedeckt werden.
  7. Mit einem Klick auf Start wird die Referenzdatei berechnet und mit dem Gerätefarbraum und der Anzahl an Farbfeldern im Namen in der Sektion Datensätze angezeigt.
  8. Speichern Sie die Referenzdatei unter Datei/Speichern unter falls Sie diese für die Verwendung in anderen Programmen zur Testchart-Erstellung aus Referenzdateien benötigen. Verwenden Sie Chart exportieren in ColorAnt zum Erstellen der Testchart-Bilddatei.
    Hinweis: Lesen Sie diesen Artikel für die Nutzung unserer Referenzdateien in anderen Programmen wie zum Beispiel in X-Rite i1Profiler, um Testcharts für das X-Rite iSis zu erstellen.

Referenzdateien für Multicolor-Farbräume erstellen

Hinweis: Erfordert eine ColorAnt L-Lizenz.

  1. Genau wie für die Standardfarbräume Grau, RGB und CMYK, besteht auch für Multicolor die Möglichkeit, die Primärfarben optional zu linearisieren. Das Prinzip ist dabei dasselbe wie oben beschrieben.
  2. Wenn Sie ohne Linearisierung arbeiten wollen, öffnen Sie das Werkzeug Individuelles Chart und wählen den Farbraum, zum Beispiel 7CLR, sowie den Modus aus dem Drop-down-Menü.
  3. ColorAnt verwendet vordefinierte Farben für die Kanäle, die Sie jedoch frei verändern können. Mit der Pipetten-Funktion können Sie die Farben und die Farbreihenfolge entsprechend ändern. Um zum Beispiel die fünfte Farbe Rot mit Grün auszutauschen (siehe Screenshot), klicken Sie auf die rote Pipette und wählen Sie aus dem erscheinenden Kontextmenü unter Farben die gewünschte Farbe aus, hier also Grün, indem Sie darauf klicken.
    Hinweis: Wenn Sie vorher eine oder mehrere Messwertdatei(en) in ColorAnt geöffnet haben, stehen Ihnen im Kontextmenü neben Farben auch die Kanalbezeichnungen der Messwertdatei(en) zur Verfügung. Wählen Sie in diesem Fall die gewünschte Farbe aus der Messwertdatei aus.
  4. Um die Kanalbezeichnung der jeweiligen Farbe anzupassen, verwenden Sie das Bleistift-Symbol am rechten Rand des Fensters und ändern den Kanalnamen nach Ihren Wünschen.
  5. Durch einen Klick auf Start wird die Referenzdatei berechnet und mit dem Gerätefarbraum und der Anzahl der Farbfelder im Namen in der Sektion Datensätze angezeigt.
  6. Speichern Sie die Referenzdatei unter Datei/Speichern unter falls Sie diese für die Verwendung in anderen Programmen zur Testchart-Erstellung aus Referenzdateien benötigen. Verwenden Sie Chart exportieren in ColorAnt zum Erstellen der Testchart-Bilddatei.

Um ein generisches Multicolor-Testchart zu erstellen legen Sie die Kanalanzahl, die Farben und deren Bezeichnungen pro Kanal fest (mit oder ohne CMYK), so dass diese möglichst nahe an die von Ihnen verwendeten Farben kommen. Bei der Wahl der Kanalfarben in der Referenzdatei ist es nicht wichtig den Farbton genau zu treffen; die Art des Farbtons reicht aus, um die richtigen Farbkombinationen im Testchart erstellen zu können. Wenn Sie also mit einer violetten Farbe drucken wollen kann die Kanalfarbe ruhig Blau sein, jedoch nicht Grün oder Rot oder Cyan.

Hinweis: Zum Erstellen von Multicolor-Profilen in CoPrA werden drei chromatische Farben + optional Schwarz + maximal drei Gamut-erweiternde Farben benötigt. Beispiele für funktionierende Kombinationen sind: CMYK+Orange, CMY+Grün+Blau, CM+Orange+K, CMYK+Rot+Grün+Violet usw. Zusätzliche, den Farbraum nicht-erweiternde Farben, die innerhalb des CMYK-Gamuts liegen, können zu Problemen bei der Profilerstellung führen. Problematischen Farbkombinationen in Ihren Messdaten können Sie in der Spinnennetz-Ansicht unter Betrachten erkennen.

Multicolor-Profilierungen und Multicolor-Testcharts

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen

CoPrA unterstützt drei chromatische Hauptprimärfarben, die einen ausreichend großen Gamut erzeugen sollten, der die Graubalance beinhaltet. Normalerweise erfolgt dies mit den Farben CMY, aber grundsätzlich kann jede beliebige sinnvolle chromatische Farbkombination gewählt werden.

Schwarz kann optional als vierter Kanal hinzugefügt werden. Wenn Schwarz verwendet wird, muss es zwingend als vierter Kanal sein.

Bis zu zwei Gamut-erweiternde Farben können zwischen jedem Abschnitt der Hauptprimärfarben verwendet werden.

Hinweis: Diesem Ansatz folgend könnten theoretisch Druckerprofile mit bis zu zehn Kanälen von CoPrA erstellt werden. Im Hinblick auf die Qualität ist es jedoch nicht empfehlenswert Profile mit mehr als acht Kanälen zu erstellen. Jeder zusätzliche Kanal erhöht die Profilgröße exponentiell, so dass entweder eine sehr geringe Rasterweite oder ein übertrieben großes Profil verwendet werden müsste.

Beispiele

Der Multicolor-Normalfall
Wenn ein Standard-Multicolor-Farbraum mit CMYK-Anteilen verwendet wird, erweitern die zusätzlichen Farben Grün, Orange und Violett den Gamut in jedem Abschnitt der drei Primärfarben. Zwischen jedem dieser Abschnitte wird eine Gamut-erweiternde Farbe verwendet, so dass ein Farbraum mit sieben Farben entsteht.

Der komplexe Fall
Einige neue Tintenstrahldrucker verwenden zusätzlich zu den Standard-CMYK-Tinten zum Beispiel eine rote und eine orange Tinte. CoPrA ist in der Lage, einen solchen Sechsfarbendrucker zu profilieren, da Orange und Rot zwei Gamut-erweiternde Farben der Hauptprimärfarbenabschnitte Gelb und Magenta darstellen.

Hinweis: Wenn zwei Gamut-erweiternden Farben eingesetzt werden, müssen spezielle Testcharts verwendet werden. CoPrA enthält für solche Anwendungen geeignete Multicolor-Testcharts, die über das Menü Werkzeuge > Testcharts-Ordner öffnen > Multicolor verfügbar sind.  

Verwenden von Multicolor-Testcharts

Zum Erstellen von Multicolor-Profilen stehen verschiedene Testcharts (Photoshop Multikanal-PSD-Dateien) mit den dazugehörigen Referenzdateien für die Messung, zum Beispiel mit ColorAnt, zur Verfügung. Die Multicolor-Testcharts finden Sie im Ordner Testcharts (im Installationsordner von CoPrA). Sie können den Ordner direkt in CoPrA öffnen (Menü Werkzeuge > Testchart-Ordner öffnen). Die darin befindlichen Multicolor-Testcharts sind eigens für CoPrA-Algorithmen optimiert. Alternativ dazu können Sie sich für Ihren Multicolor-Prozess mit Hilfe von ColorAnt (Individuelles Chart) eigene Testcharts erstellen.

Wenn Sie die vorgefertigten Testcharts nutzen wollen, wird die Auswahl des richtigen Testcharts für Ihren Druckprozess durch die Namensgebung erleichtert. Beachten Sie daher bitte folgende Namenskonventionen:

  • Aus dem Namen des Testcharts können Sie die Anzahl der Kanäle, die Farbkombination und die Anzahl der Farbfelder entnehmen. Am Namen des Testcharts CL-CMYKB-2140 können Sie daher erkennen, dass es sich um ein 5-kanaliges Testchart mit der Farbkombination CMYK+Blau und 2140 Farbfeldern handelt.
  • Unter "Blau" verstehen wir dabei einen recht weit gefassten Farbtonbereich von rötlichem bis grünlichem Blau. Er beinhaltet somit zum Beispiel auch Violett.
  • Die folgenden Farb-Kürzel werden in den Ordner- und Dateinamen verwendet: R = Rot, G = Grün, B= Blau, V= Violett, O = Orange, Yg= Yellow-Green,
  • Für ein Hexachrome-Druckverfahren mit CMYK+Orange+Grün sollten Sie dementsprechend das Testchart CL-CMYKRG verwenden. Die Bezeichnung CMYKRG steht hierbei für CMYK+Rot+Grün, wobei Rot auch Orange mit einschließt.
  • Für einen 7-farbigen Druck verwenden Sie das Testchart CL-CMYKRGB. Es enthält neben den CMYK-Farben auch die Zusatzfarben Rot+Grün+Blau.
  • Für zwei Gamut erweiternde Druckfarben (z. B. CMYK+Rot+Orange) stehen neun Spezialtestscharts für 6C- und 7C-Farbkombinationen zur Verfügung, die sich im Ordner Special befinden.
  • Die mitgelieferten Testcharts sind für die Handmessgeräte, die vom Measure Tool unterstützt werden, in den Formaten DIN A4 und US Letter Size optimiert und bestehen deshalb aus mehreren Seiten, wie Sie an den Seitenzahlen erkennen können: 1_6 bedeutet, dass es sich um das erste von sechs Testcharts handelt, die in entsprechender Reihenfolge vermessen werden müssen.

 Wichtige Hinweise

  • In keinem der Testcharts wird der Gesamtfarbauftrag von 400 % überschritten, auch nicht bei Multicolor-Testcharts.
  • Überprüfen Sie, ob Ihr RIP oder das Ausgabesystem für Ihren Drucker Photoshop Multikanal-PSD-Dateien unterstützt. Wenn nicht, sollten Sie die Testcharts in Photoshop (oder einem anderen geeigneten Bildbearbeitungsprogramm) öffnen und als DCS2-Dateien abspeichern.
  • Die Testcharts sind für das Messgerät X-Rite i1Pro optimiert, können aber auch mit anderen Einzelfarbmessgeräten vermessen werden.
  • Für Messungen mit den Messgeräten X-Rite i1iO, Barbieri Spectro LFP und Konica-Minolta FD-9 empfehlen wir, in ColorAnt mit dem Werkzeug Chart Exportieren aus der entsprechenden Referenzdatei eine angepasste Testchartdatei  zu erstellen.
  • Falls Sie ein Messgerät verwenden möchten, das nicht von ColorAnt/MeasureTool unterstützt wird, können Sie sich aus unseren Referenzdateien ein passendes Testchart für Ihr Messgerät und das vorgesehene Druckverfahren generieren. Verwenden Sie dabei unbedingt die zu Ihrem Farbsystem passende Referenzdatei. Sie ist bereits in CoPrA enthalten und befindet sich im gleichen Ordner wie die Testchartdateien.
  • Für die Multicolor-Profilierung müssen die Testcharts - anders als bei der CMYK-Profilierung - auf die Berechnungsalgorithmen abgestimmt sein, um Farbbereiche zu minimieren, da die Testcharts ansonsten außerordentlich groß werden würden.
    Wichtig: Die Multicolor-Profilierung unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Falls Sie in CoPrA mit gemessenen Multicolor-Testcharts von anderen Herstellern arbeiten möchten, beachten Sie bitte, dass mit diesen Testcharts in CoPrA möglicherweise keine optimalen Ergebnisse erzielt werden können.
  • Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die CoPrA-Testcharts neu zu drucken und Messdaten aus Multicolor-Testcharts anderer Hersteller verwenden müssen, sollten Sie die Messdaten vor der Profilerstellung in CoPrA mit ColorAnt aufbereiten. Mit dem Werkzeug Umrechnen können Sie die Mess- und Referenzwerte in ColorAnt an die für CoPrA geeigneten Testcharts anpassen. Fehlende Messwerte werden dabei interpoliert, was jedoch bei sehr vielen Lücken in alternativen Testcharts anderer Hersteller zu Ungenauigkeiten führen kann.
  • Spezielle Testcharts, die aktuell von ColorAnt nicht erstellt werden können, wie zum Beispiel Charts mit mehr als sieben Kanälen, können bei Bedarf direkt von ColorLogic erhalten werden. Senden Sie hierfür eine Anfrage an supportdesk@colorlogic.de.

 Des Weiteren stehen CMY-Testcharts für Drucksysteme zur Verfügung, die Schwarz nicht nutzen.


Wenn Sie zum Beispiel mit CMY+Blau arbeiten, sollten Sie das entsprechende Testchart aus dem Ordner CMY+B verwenden.

Hinweis: Viele Anwender haben für Farbkombinationen ohne Schwarz, wie zum Beispiel CMY+Blau, in der Vergangenheit Standard-CMYK-Testcharts verwendet, wie das ECI2002 oder IT8/7-4, und den K-Kanal mit Blau ausgetauscht. Dieser auf den ersten Blick praktikable Ansatz ist aber nicht sinnvoll, denn in CMYK-Testcharts hat die Prozessfarbe Schwarz eine ganz andere Rolle als eine Gamut erweiternde Prozessfarbe Blau. Entsprechend sind viele Farbkombinationen in den CMYK-Testcharts entweder unnötig oder sie fehlen. Deshalb empfehlen wir CoPrA in Verbindung mit CMY+X-Testcharts zu verwenden, um die bestmögliche Profilqualität zu erzielen.