ZePrAs Hauptfenster und die Sidebar

Job- und Warteschlangenübersicht

Das Übersichtsfenster ist in ZePrA in drei Sektionen aufgeteilt: Warteschlangen, Wartende Jobs und Verarbeitete Jobs. Weitere Informationen zu jeder Sektion finden Sie unten.

Warteschlangen

In ZePrA werden Warteschlangen Konfigurationen zugewiesen. Warteschlangen und deren Konfigurationen werden jedoch getrennt voneinander verwaltet und Konfigurationen können Warteschlangen jederzeit neu zugewiesen werden. Die zugehörige Konfiguration einer Warteschlange wird in der Spalte Konfiguration angezeigt.

Zum schnellen Aufrufen eines Warteschlangenordners (Hotfolder) und zum Konvertieren von Daten klicken Sie in der Liste mit der rechten Maustaste auf eine Warteschlange und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag Ordner öffnen.

Über das Kontextmenü kann außerdem das Starten oder Stoppen jeder Warteschlange individuell gesteuert werden.

Für die Dateiverarbeitung kann die Priorität von Warteschlangen festgelegt werden. Sie können die Priorität einer Warteschlange ändern, indem Sie die Warteschlange mit der rechten Maustaste anklicken und die Standardeinstellung Normal auf Hoch oder Niedrig setzen.

Warteschlangen, die inaktiv oder fehlerhaft sind, werden orange hervorgehoben. Fehlerhafte Warteschlangen können infolge von unvollständigen Einträgen oder fehlenden Profilen auftreten.

Die Listen im unteren Teil des Fensters zeigen an, welche Dateien auf ihre Verarbeitung warten und welche bereits verarbeitet wurden.

Fehlerhaft verarbeitete oder nicht unterstützte Dateitypen, werden in der Liste Verarbeitete Jobs rot hervorgehoben. Treten bei der Verarbeitung Fehler auf, wird die entsprechende Datei verarbeitet, jedoch gelb hervorgehoben und mit einer Warnmeldung versehen. Warnmeldungen informieren darüber, welche Maßnahmen zu treffen sind.

Die Listen Wartende Jobs und Verarbeitete Jobs können nach ID, Dateiname, Warteschlange und Status sortiert werden. Ein Klick auf die ID-Spalte platziert den zuletzt verarbeiteten Job ganz oben in der Spalte, während ein Klick auf die Status-Spalte die Dateien mit Fehlern und/oder Warnungen nach oben stellt.

Durch einen Rechtsklick auf einen Job im Fenster Warteschlangen öffnet sich ein Kontextmenü mit den folgenden Menüeinträgen:

Start
Startet die ausgewählte Warteschlange.

Stopp
Stoppt die ausgewählte Warteschlange.

Priorität
Ändert die Reihenfolge der zu verarbeiteten Jobs. Ändern Sie die Priorität auf Normal, Hoch oder Niedrig.

Konfiguration bearbeiten
Ermöglicht das Bearbeiten der Konfigurationseinstellungen.

Warteschlange bearbeiten
Ermöglicht das Bearbeiten der Warteschlangeneinstellungen.

Ordner öffnen
Öffnet den Warteschlangenordner (Hotfolder).

Löschen
Löscht die Warteschlange mit der zugehörigen Konfiguration. Warteschlangenordner werden jedoch nicht von der Festplatte gelöscht.

Wartende Jobs

Die Liste Wartende Jobs zeigt die Job-ID, den Dateinamen, die dazugehörige Warteschlange und den Status der Verarbeitung an. Sie kann nach ID, Name, Warteschlange und Status sortiert werden. Ein Klick auf die ID-Spalte platziert den zuletzt verarbeiteten Job ganz oben in der Spalte, während ein Klick auf die Status-Spalte die Dateien mit Fehlern und/oder Warnungen nach oben stellt.

Durch einen Rechtsklick auf einen Job im Fenster Wartende Jobs öffnet sich ein Kontextmenü mit den folgenden Menüeinträgen:

Priorität
Ändert die Priorität des Jobs auf Normal, Hoch oder Niedrig.

Bildschirmanzeige
Zeigt den Softproof des ausgewählten Jobs an.

Löschen
Löscht den ausgewählten Job.

Verarbeitet Jobs

Die Liste Verarbeitete Jobs im unteren Teil des Fensters zeigt an, welche Dateien verarbeitet wurden.

Fehlerhaft verarbeitete oder nicht unterstützte Dateitypen, werden rot hervorgehoben. Treten bei der Verarbeitung Fehler auf, wird die entsprechende Datei verarbeitet, jedoch gelb hervorgehoben und mit einer Warnmeldung versehen. Warnmeldungen informieren darüber, welche Maßnahmen zu treffen sind.

Die Liste zeigt die Job-ID, den Dateinamen, die dazugehörige Warteschlange, den Status und das Datum der Verarbeitung an. Sie kann nach ID, Name, Warteschlange, Status und Datum sortiert werden. Ein Klick auf die ID-Spalte platziert den zuletzt verarbeiteten Job ganz oben in der Spalte, während ein Klick auf die Status-Spalte die Dateien mit Fehlern und/oder Warnungen nach oben stellt.

Im Fenster Verarbeitete Jobs können Sie mit einem Rechtsklick auf einen Job ein Kontextmenü mit den folgenden Einträgen öffnen:

Bildschirmanzeige
Erzeugt und zeigt den Softproof des ausgewählten Jobs.

Job-Eigenschaften anzeigen
Öffnet den Job-Report. Weitere Informationen zum Job-Report finden Sie weiter unten in der Online-Hilfe.

Job-Eigenschaften speichern
Speichert den Job-Report als PDF, HTML, TXT oder XML.

Job erneut verarbeiten
Ermöglicht die erneute Konvertierung eines bereits verarbeiteten Jobs mit derselben Konfiguration, ohne die Datei im Hotfolder suchen zu müssen.

Löschen
Löscht ausgewählte Jobs.

Die Such- und Notizenfunktionen in ZePrA

Wenn die Listen Warteschlangen oder Verarbeitete Jobs immer länger werden, kann es schwierig werden, eine bestimmte Warteschlange, Konfiguration oder ein bestimmtes Profil innerhalb eines Jobs zu finden, ohne lange suchen zu müssen. Mit den Such- und Notiz-Funktionen in ZePrA können Sie diese und andere Informationen schnell finden.

Die Suchfunktion kann die Sektionen Warteschlangen und Verarbeitete Jobs nach den folgenden Kriterien durchsuchen:

  • Dateinamen
  • Warteschlangennamen
  • Konfigurationsnamen
  • Parameter in Konfigurationen: Namen von ICC-Profilen, Namen von Sonderfarbenbibliotheken
  • Von Ihnen eingegebene Notizen für Konfigurationen und Warteschlangen

Geben Sie dazu im mit einer Lupe kenntlich gemachten Suchfeld den Text ein, nach dem Sie suchen möchten. Hierbei sind folgende Details zu beachten:

  • Groß- und Kleinschreibung sind für die Suche irrelevant.
  • Die Suche nach dem eingegebene Text wird nach einigen Sekunden automatisch gestartet. Alternativ kann die Suche mit Anwenden sofort durchgeführt werden.
  • Zum Finden der Information reicht es aus, einen Teil des Namens einzugeben, zum Beispiel reicht es für das Auffinden der Warteschlange „Normalize_GRACoL2006_Coated1v2“ aus einfach das Kürzel „gra“ einzugeben.
  • Suchergebnisse werden im Fenster Warteschlangen, beziehungsweise Verarbeitete Jobs angezeigt.
  • Durch Löschen des Eingabetextes oder durch Anklicken des X im Suchfeld werden wieder alle Warteschlangen angezeigt.

In der Sektion Verarbeitete Jobs können Sie die Suche außerdem auf einem bestimmten Zeitraum eingrenzen. Dies ist hilfreich, um zu sehen, wie viele und welche Jobs im durchsuchten Zeitraum durchgeführt wurden (zum Beispiel für einen bestimmten Kunden).

Hierbei können Sie wählen, ob Sie Jobs in einem „von – bis“-Zeitraum oder in einem Zeitraum der letzten Tage, Wochen, Monate oder Jahre suchen. Wählen Sie dazu im Drop-down-Menü eine der drei Optionen aus:

  • Alle Jobs: Verwendet alle Jobs für die Suche und ist die Defaulteinstellung in ZePrA.
  • Letzte Jobs: Mit Auswahl dieser Option werden ein Zahleneingabefeld und ein Drop-down-Menü verfügbar. Im Drop-down-Menü können Sie wählen, ob Sie Jobs der letzten Tage, Wochen, Monate oder Jahre suchen. Durch Eingabe einer Zahl im Zahlenfeld können Sie den Zeitraum genau spezifizieren.
  • Jobs im Zeitraum: Mit Auswahl dieser Option werden zwei Eingabefelder  (Mac) oder angrenzende Kalenderschaltflächen (Windows) verfügbar. Im ersten Eingabefeld (oder im Kalender) geben Sie das „von“-Datum ein, im Zweiten das „bis“-Datum. Wird nur im ersten Feld (oder Kalender) ein Datum gewählt, werden Datensätze ab diesem Datum gesucht.

Die Notizen, die Sie in den Dialogen Konfigurationen und Warteschlangen eingetragen haben, werden im Hauptfenster von ZePrA in der Liste für Warteschlangen angezeigt. Die Notizen-Spalte ermöglicht das schnelle Auffinden von Warteschlangen anhand geschickt gewählter Schlüsselworte, zum Beispiel zu Kunden, Druckern, Medientypen oder anderen speziellen Eigenschaften.

Job-Eigenschaften anzeigen und speichern

Um detaillierte Informationen zur Verarbeitung eines Jobs zu erhalten, können Sie sich den Job-Report anzeigen lassen. Wählen Sie dazu im Kontextmenü (öffnet sich nach Rechtsklick auf einen der Jobs im Fenster Verarbeitete Jobs) den Eintrag Job-Eigenschaften anzeigen aus. Für die ausgewählte Datei werden nun alle relevanten Informationen, inklusive PDF/X- und ZePrA-Verarbeitungs-Informationen, angezeigt.

Dokument-Information
Dieser Abschnitt enthält Informationen über die PDF-Version und die verwendeten Sonderfarben. Er zeigt für mehrseitige PDF-Dateien außerdem die Seitenzahl an.

PDF/X-Information
Gibt unter anderem die PDF/X-Version und den Output Intent an.

Verarbeitungs-Informationen
Geben Auskunft über Datum/Uhrzeit der Konvertierung, Eingebettete Profile in der Originaldatei, welche Konfiguration verwendet wurde, den neuen Output Intent, ob DeviceLink-Profile mit SmartLink berechnet wurden, die Farbeinsparung (falls diese Funktion vor der Konvertierung aktiviert wurde) und ob die Transparenzreduktion verwendet wurde und wenn ja, mit welchen Einstellungen.

Sonderfarben-Verarbeitung
Wenn das Sonderfarben-Modul lizensiert wurde und Sonderfarben zum Zielfarbraum konvertiert werden, werden hier alle Sonderfarben und ihr DeltaE-Farbwert bei der Konvertierung aufgeführt. Diese Liste gibt auch Aufschluss darüber, welche Sonderfarben-Bibliothek zur Konvertierung verwendet und welche Drucksequenz genutzt wurde.

Sollte während der Konvertierung mit ZePrA ein Fehler auftreten, werden die entsprechenden Informationen unter Warnungen aufgeführt.

Job-Eigenschaften speichern
Job-Eigenschaften können als Report-Datei in verschiedenen Formaten (PDF, XML, TXT, HTML) gespeichert werden. Dazu wählen Sie nach einem Rechtsklick auf den gewünschten Job den Eintrag Job-Eigenschaften speichern.

Problembehandlung

Problembehandlung

In ZePrA haben wir einen umfassenden Dialog zur Problembehandlung integriert, der Sie auf Fehler in Konfigurationen aufmerksam macht und diese beheben kann. Dies können beispielsweise fehlende Profile sein, falsch gesetzte Rendering Intents oder andere Inkonsistenzen. Im unteren Bereich des ZePrA-Fensters erscheint dann eine Warnung, die das Problem kurz beschreibt und eine Lösung anbietet. Zusätzlich haben Sie die Optionen, den Fehler zu ignorieren oder automatisch durch ZePrA beheben zu lassen.

Softproofing

Die Funktion Softproofing in ZePrA ermöglicht Ihnen eine echtfarbige Darstellung Ihrer Dateien auf dem Monitor. Auch über-druckende Elemente und Transparenzeffekte werden hier korrekt dargestellt. Für weitere Informationen über unser integriertes Softproofing lesen Sie bitte das Tutorial.

Einstellungen für den Softproof

Sidebar

Die wichtigsten Kontrollelemente zum Steuern und Konfigurieren von ZePrA sind in der Sidebar des Hauptfensters zu finden. Klicken sie auf den Home-Button am linken Rand des Fensters, um das gewünschte Modul aus der Sidebar auszuwählen.

Die Sidebar enthält neben dem Auto Setup-Assistenten alle Module, die hier aufgelistet sind:

Start Auto Setup

Konfiguration und ÜberblickÜbersicht, Konfigurationen, Warteschlangen

Werkzeuge Sonderfarben-Report, SaveInk-Report, ICC-Profil extrahieren

Globale EinstellungenSonderfarben-Bibliotheken, Gradationen, Profilzuweisungen

Links zur Registrierung und den Einstellungen

Um das gewünschte Modul aufzurufen, klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche in der Sidebar. In der farbige Leiste unterhalb der Titelzeile Smart Color Server können Sie immer sehen, in welchem Modul Sie sich gerade befinden.

Navigation:
Navigieren Sie mit Hilfe der Kurzbefehle im Menü Navigation einfach und bequem durch alle ZePrA-Module.

Auto-Setup

Auto-Setup

Erzeugen Sie neue Workflows mit dem Auto-Setup-Wizard

Konfigurationen und Übersicht

Übersicht

Wechseln Sie zum Übersichtsfenster um Warteschlangen, offene Jobs und bearbeitete Jobs zu überwachen

Konfigurationen

Prüfen und passen Sie Ihre ZePrA-Konfigurationen an

Warteschlangen

Wählen Sie Eingangs- und Ausgabeordner, Fehlerorder und den Ordner für die Originaldateien

Werkzeuge

Sonderfarben-Report

Überprüfen Sie die Sonderfarben-Umsetzung bereits vor dem Druck

SaveInk-Report

Erzeugen Sie SaveInk-Reports für alle Ihre Konfigurationen

ICC-Profile extrahieren

Extrahieren Sie ICC-Profile und Ausgabebedingungen aus Bild- und PDF-Dateien

Globale Einstellungen

Sonderfarben-Bibliotheken

Das hervorragende Sonderfarben-Modul in ZePrA

Gradationen

Verwalten und erzeugen Sie Tonwertkorrektur-Kurven

Profilzuweisungen

Wählen Sie, ob vorhandene DeviceLinks oder dynamisch erstellte DeviceLinks für die Dateikonvertierung genutzt werden sollen

Werkzeuge

Auto Setup

Der Auto-Setup-Assistent ist der einfachste Weg eine neue Konfiguration und Warteschlange für die anfallenden Aufgaben anzulegen. Der Assistent lässt sich auch über die Sidebar aufrufen. Erfahren Sie mehr auf der Auto-Setup-Hauptseite.

Konfigurationen exportieren und importieren

Der primäre Fokus dieser Funktion liegt auf dem Speichern kompletter Konfigurationen mit Einstellungen für Hot Folder und verwendeten ICC-Profilen. Alle Voreinstellungen können so auf einem neuen System (z.B. im Falle einer technischen Störung auf dem aktuellen System) einfach wieder importiert werden. Zusätzlich können Konfigurationen so zwischen verschiedenen Standorten ausgetauscht und übernommen werden.

Beim Exportieren und Importieren von Konfigurationen, wird die Verknüpfung der Konfiguration mit einer Warteschlange berücksichtigt. Sollte eine Konfiguration importiert werden, welche einer Warteschlange zugewiesen ist, die bereits existiert, wird die neue Konfiguration mit der vorhandenen Warteschlange verknüpft.

Konfigurationen exportieren

Die Import- und Export-Optionen sind unter Werkzeuge in ZePrA’s Menüleiste zu finden. Zum Exportieren einer Konfiguration wählen Sie Werkzeuge/Konfigurationen exportieren im Menü, was den Dialog Umgebungssicherung öffnet.

Konfigurationen aus ZePrA exportieren

Verfügbare Export-Optionen:

Komplette Einstellungen exportieren: Exportiert alle ICC-Geräteprofile aller Warteschlangen. Prüfen Sie die entsprechenden Checkboxen für Profilzuweisungen exportieren und Alle Sonderfarben-Bibliotheken exportieren.

Profilzuweisungen exportieren: Exportiert alle Einstellungen inklusive der Profiltabellen, die unter Profilzuweisungen erstellt wurden, allerdings nicht die mit SmartLink erstellten DeviceLink Profile.

Individuelle Konfigurationen exportieren: Ermöglicht nur die in der Liste selektierten Konfigurationen samt ihrer Einstellungen zu exportieren. Ab ZePrA 3 können Konfigurationen mit oder ohne Hot Folder importiert/exportiert werden.

ICC-Profile exportieren: Exportiert alle in der ausgewählten Konfiguration verwendeten ICC-Geräte- und DeviceLink-Profile.

Alle Sonderfarben-Bibliotheken exportieren: Exportiert alle Einstellungen einschließlich der definierten Sonderfarben-Bibliotheken.

Sobald die Export-Optionen ausgewählt wurden, klicken Sie auf OK und ein Speichern Dialog wird sich öffnen. Nach Eingabe eines Dateinamen wird die *.CCF Datei mit den Konfigurationen und ICC-Profilen gespeichert. Der Information Dialog wird angezeigt mit Anmerkungen bzgl. der Lizenzbestimmungen beim Importieren und Exportieren von ICC- und DeviceLink-Profilen.

Konfigurationen importieren

  1. Wählen Sie Werkzeuge/Konfigurationen importieren aus der Menüleiste
  2. Selektieren Sie eine zuvor exportierte oder anderweitig bereitgestellt *.CCF Datei. Ein Importdialog mit einer Liste von Optionen erscheint.
  3. Unter Gewünschter Basis-Ordner geben Sie den Ort an, an dem der Hot Folder nach dem Import der Konfiguration erstellt werden soll.
  4. Ein Klick auf OK erlaubt direkten Zugriff auf die Konfigurationen.

Importierte Konfigurationen sind inaktiv, bis sie im Jobs und Warteschlangen Fenster aktiviert werden.

Als alternatives Vorgehen, kann die Pfade aus importierter Datei verwenden Checkbox aktiviert werden, was ZePrA erlaubt die ursprünglichen Hot Folder Pfade jeder Konfiguration individuell beizubehalten.

Konfigurationen, welche bereits vorhanden sind, werden mit einem (*) gekennzeichnet. Um zu verhindern, dass eine solche Konfiguration importiert wird und die vorhandene überschreibt, deaktivieren Sie die entsprechende Checkbox vor der Konfiguration.

ICC-Profile extrahieren

Das Werkzeug ICC-Profile extrahieren filtert das eingebettete Profil aus Bildern, sowie den Output Intent aus PDF/X-Dateien heraus. Das extrahierte Profil kann anschließend an einem beliebigen Ort gespeichert werden. Lesen Sie hier mehr.

DeviceLink-Profile installieren

Bei der Installation von ZePrA wird der DLS-Manager mit installiert, welcher über  DeviceLink-Profile installieren unter dem Menü Werkzeuge aufgerufen werden kann. Einen Lizenzschlüssel für das benötigte Set können Sie von Ihrem ColorLogic-Händler erwerben. Mit dem DLS-Manager lassen sich einfach Profilupdates durchführen. Erfahren Sie mehr über den DLS-Manager unter ColorLogic DeviceLink-Profile Sets / DeviceLink Sets installieren.

SaveInk-Report

Der SaveInk-Report kann über das Werkzeuge Menü oder die Sidebar aufgerufen werden. Der Report stellt eine detaillierte Übersicht aller SaveInk Warteschlangen und die entsprechend verarbeiteten Jobs dar. Lesen Sie mehr über den SaveInk-Report.

Sonderfarben-Report

Die Sonderfarben-Report Funktion ist hilfreich, um vor dem Drucken die Sonderfarbenkonvertierung zu überprüfen. Sie können eine bestimmte zu konvertierende PDF-Datei mit Sonderfarben oder auch die Verarbeitung mehrerer Pantone- oder anderer Sonderfarben überprüfen. Erfahren Sie mehr über den Sonderfarben-Report.

Sonderfarben iterieren

Farbliche Abweichungen im Druck können verschiedene Ursachen haben, z.B. durch Schwankungen im Druckprozess, verschiedene Bedruckstoffe, o.ä.

Diese Abweichungen können in ZePrA 6 im Bereich Sonderfarben mit dem Werkzeug  Sonderfarben iterieren minimiert werden. So kann eine bestmögliche Umwandlung von Sonderfarben zu Prozessfarben  durchgeführt werden, was z. B. im Digitaldruck oder Proofing sehr wichtig ist.

Sonderfarben iterieren führt Sie Schritt-für-Schritt  durch den Prozess, angefangen mit der Auswahl der Farben, die iteriert werden sollen, über den Druck und das Messen der Testcharts, bis zum Optimieren der Farbumwandlung und dem Erzeugen des Reports.

Hilfe

Hilfe

Hilfe

Über diesen Menüpunkt erhalten Sie Zugriff auf ZePrA’s Online-Hilfe, dem Quick-Start Guide und weiteren Support-Funktionen

Was ist neu?

Lesen Sie nach, welche neue Funktionen und Fehlerbehebungen es in der jeweiligen ZePrA-Version gibt

Online-Hilfe

Öffnet ZePrA’s Online-Hilfe

Quick-Start Guide

Öffnet ZePrA’s Quick-Start Guide

Readme

Öffnet ZePrA’s Änderungsnotizen

Support-Daten speichern

Sollten Probleme auftreten, nutzen Sie die Support-Daten speichern Funktion unter Hilfe zum Speichern und Versenden der Support-Daten an Ihren ColorLogic-Vertriebspartner zur weiteren Unterstützung. Die Funktion wird die benötigten Daten, wie z.B. Information über das benutzte Betriebssystem, die ZePrA-Logdatei, den allgemeinen Voreinstellungen und Einstellungen zum Zeitpunkt des Problems, sammeln und an Ihren ColorLogic-Partner senden.

CLI Dokumentation

CLI (Command Line Interface) Handbuch. Wählen Sie den Eintrag aus dem Hilfemenü in ZePrA um die PDF Dokumentation zu betrachten.

 

Ereignisprotokoll

Manchmal ist es hilfreich zu wissen, welche Ereignisse (Events) bei der Nutzung von ZePrA aufgetreten sind, vor allem, da einige Aktionen für den Benutzer, aus Performancegründen und zur Verbesserung des Benutzererlebnisses, unsichtbar im Hintergrund ausgeführt werden. Zum Beispiel werden Konfigurationen oder Sonderfarben-Bibliotheken, die mit der Funktion Automatischer Import ausgetauscht wurden, automatisch und ohne Hinweis in ZePrA aktualisiert oder hinzugefügt. Ebenso werden hinzugefügte oder aktualisierte SmartLink-Presets im Hintergrund geladen. Eine andere Hintergrundaktion ist das automatische Anhalten und Starten von Warteschlangen, falls diese temporär wegen Netzwerk- oder anderen Problemen mal nicht erreichbar sein sollten. Im Ereignis-Protokoll, der über das Hilfe-Menü aufrufbar ist, können Sie solche und weitere Informationen nun mit dem genauen Zeitpunkt des Auftretens nachvollziehen.

Prüfe auf Aktualisierung

Der automatische Updatecheck in ZePrA überprüft via Internet ob eine Aktualisierung für das Program vorliegt. Die Aktiviere automatische Überprüfung Funktion kann jederzeit deaktiviert werden, was bei einer nicht vorhandenen Internetverbindung empfohlen wird. Wenn die Option deaktiviert wurde, ist es immer noch möglich, manuell nach einem Update zu suchen und es direkt aus dem Dialog herunterzuladen.

Registrierung

Öffnet ZePrA’s Registrierungs-Fenster. Erfahren Sie hier mehr.