Automatisches Einrichten von Warteschlangen:

Für das Erstellen neuer Warteschlangen empfehlen wir die Verwendung des automatischen Konfigurationsassistenten (Auto Setup) für alle typischen Standard-konformen Arbeitsabläufe. Er vereinfacht das automatische Erstellen der Hotfolder und das Zuweisen der entsprechenden Konfigurationen. Wenn Sie mit ColorLogics Standard-DeviceLink-Profilen arbeiten, ergänzt das Auto-Setup außerdem alle relevanten PDF/X-Informationen automatisch.

Eine Warteschlange mittels Auto Setup erstellen

Eine Warteschlange manuell einrichten

Manuelles Einrichten von Warteschlangen:

Um eine neue Warteschlange anzulegen muss ein Basis-Ordner erstellt, eine Konfiguration zugewiesen und ein Name vergeben werden. Mit der Schaltfläche Neu im Werkzeug Warteschlangen kann eine Warteschlange manuell erstellt und benannt werden. Um die Warteschlange anschließend zu konfigurieren, wählen Sie zunächst die Warteschlange aus und selektieren dann im Reiter Optionen die Konfiguration aus dem Drop-down-Menü Konfiguration.

Warteschlangen verwenden

  1. Speichern Sie die Dateien, die konvertiert werden sollen, im Quell-Ordner der gewünschten Warteschlange.
  2. Falls die Dateien auf einen Server oder ein Netzlaufwerk kopiert werden sollen, empfiehlt es sich, einen Temporären-Ordner auf dem lokalen System anzulegen.
  3. Die konvertierten Dateien finden Sie im Ziel-Ordner. Falls eine Datei nicht verarbeitet werden konnte, wird sie in den Fehler-Ordner  verschoben. Dateien, welche zwar verarbeitet werden konnten, aber eventuell ein Problem beinhalten, werden mit einer Warnung im Ziel-Ordner abgelegt.

Verarbeiten von Dateien

Tipp: Zum Testen einer Konfiguration ist die Drag-and-Drop-Funktion hilfreich. Ziehen Sie einfach Ihre Dateien auf die gewünschte Warteschlange in ZePrAs Übersichtsfenster. Die konvertierten Dateien werden zusätzlich zu den Originaldateien gespeichert und erhalten den Namen der Konfiguration und eine Job-ID als Namenszusatz.

Zieldateiname bestimmen

Benennen von Ordnern und Dateien

Zum Hinzufügen eines Suffix an den ursprünglichen Dateinamen, nutzen Sie Zieldateiname: Text anfügen.

Job-ID anfügen generiert eine einzigartige, fortlaufende Nummer und hängt diese an den ursprünglichen Dateinamen an. Wenn diese Funktion deaktiviert ist, wird ZePrA automatisch eine Datei mit dem gleichen Namen im ZielOrdner überschreiben, falls die Datei nochmals konvertiert wird.

Eine bereits vorhandene Warteschlange umbenennen

  1. Wählen Sie die Warteschlange in der Liste aus
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Umbenennen
  3. Ändern Sie den Namen der Warteschlange

Warteschlangen umbenennen

Optionen für Dateitypen kopieren

Dateitypen kopieren

Verwenden Sie die Funktion Dateitypen kopieren, um Kontrolldateien wie JDF, XML, TXT oder ähnlichen Dateitypen zu transferieren. Geben Sie die Dateitypen in das Textfeld ein und trennen Sie mehrere Typen mit einem Komma.

Wenn eine Kontrolldatei den gleichen Namen wie die verarbeitete Datei hat, wird sie in den Ziel-Ordner kopiert und in den Erledigt-Ordner verschoben.

Priorität

Warteschlangen können für die Verarbeitung priorisiert werden. Über die Priorität Option entscheiden Sie zwischen Normal, Hoch oder Niedrig.

 

Nachbearbeitung

Nach der Konvertierung in ZePrA kann eine Datei über die Funktion Nachbearbeitung noch weiter verarbeitet werden. Das Aktivieren der Checkbox Nachbearbeitung bewirkt, dass jede Datei in der Warteschlange nach der Konvertierung zur weiteren Verarbeitung in einem externen Program geöffnet wird. Diese Funktion ist nicht für Drag-and-Drop-Warteschlangen verfügbar.

 

Optionen zur Nachbearbeitung

Job-Report Optionen

Job-Report

Mit der Funktion Job-Report können Sie für jede einzelne konvertierte Datei automatisch einen Job-Report erstellen. Nach dem Erstellen wird er unter dem Original-Dateinamen abgespeichert, gefolgt von dem Zusatz REPORT.

  1. Wählen Sie das gewünschte Dateiformat aus dem Drop-down-Menü (PDF, XML, HTML, TXT)

Unter Report-Ordner können Sie angeben, in welchem Ordner die Job-Reporte abgespeichert werden sollen. Es wird empfohlen, dafür einen neuen Report-Ordner zu erstellen.

Ziel-Ordner im Warnungsfall

Warnungen

Dateien mit einer gelben Warnung im Übersichtsfenster wurden zwar bearbeitet, haben jedoch eventuell ein Problem. Sie werden normalerweise im Ziel-Ordner abgelegt. Alternativ können Sie beim Konfigurieren der Warteschlange zusätzlich einen Ziel-Ordner im Warnungsfall definieren, in den solche Dateien nach der Verarbeitung geschoben werden.

 

 

Notizen

Das Hinterlegen von Notizen bieten sich vor allem dann an, wenn Sie mit ZePrA sehr viele Warteschlangen, Konfigurationen und Jobs verarbeiten. Notizen haben den Vorteil, dass sie von der integrierten Suchfunktion berücksichtigt und durchsucht werden. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel Informationen zu Maschinenparametern, Papierinformationen oder Kundeninformationen mit Warteschlangen, Konfigurationen oder Jobs verknüpfen und später mit Hilfe der Suche im Fenster Jobs und Warteschlangen Übersicht schnell und einfach wiederfinden.

 

 

 Notizenfeld